Meine drei wichtigsten Zeitmanagement-Tipps (und was so gar nicht hilft beim Glücklich-Sein)

21. August 2015

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Mein Eindruck ist, dass es Menschen gibt, die einfach alles schaffen: Ein schönes, sauberes Zuhause, eine tolle Familie, einen super Job, Projekte, Ehrenämter,… Insgeheim frage ich mich, was ihr Geheimnis ist.

Ich habe mich lange mit Zeitmanagement auseinandergesetzt, selber ausprobiert, Vorbilder „studiert“. Keiner schafft es, aus 24 Stunden am Tag mehr zu machen. Aber wir können die Art und Weise verändern, wie wir diese 24 Stunden nutzen.

Auch wenn andere ein scheinbar „perfektes“ Leben leben und „alles“ schaffen, heißt das nicht, dass mein „perfektes“ Leben genau so aussehen sollte, es würde mich vielleicht sogar unglücklich(er) machen.

 

Was auf jeden Fall nicht hilfreich ist, um die eigene Zeit bestmöglich zu nutzen, ist…

 

  • zu versuchen, den Erwartungen andere Menschen zu entsprechen.
  • sich ständig mit anderen zu vergleichen.
  • ständig unterbrochen zu werden bzw, sich unterbrechen zu lassen.
  • ständig „beschäftigt“ zu sein.

 

Es gibt so viele Zeitmanagement-Tipps und -Tools, die jedoch alle wenig sinnvoll sind, wenn wir nicht wissen, was wir wollen und keine Ahnung haben, was uns selber gut tut. Diese Fragen sind für mich der Schlüssel zum perfekten Zeitmanagement und letztendlich auch zu unserem persönlichen Glück.

 

Meine drei wichtigsten Tipps sind deshalb:

 

  1. Finde heraus, was du wirklich willst, was zu dir passt und wo du hin möchtest. Definiere deine Ziele.
  2. Konzentriere dich auf die wichtigen Dinge, nicht nur auf die (vermeindlich) dringenden.
  3. Lerne, Nein zu sagen und zu von der To-do-Liste zu streichen.

 

Wie lebst du DEIN perfektes Leben? Mehr Tipps und Inspiration findest du in meinem E-Kurs „Achtsames Zeit- und Selbstmanagement“.

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Foxl
4 Jahre her

Wie passend, dass Du dieses Thema gerade jetzt aufnimmst. Da man mir auf der Arbeit nahegelegt hat, mir über mein "Zeitmanagement" Gedanken zu machen. Ich bin nicht bereit und in der Lage, von meinen 24 h regelmäßig 12 mit der Arbeit zu verbringen. Und bin auch aus anderen Gründen zur Zeit mit dem Gedanken beschäftigt: was will ich eigentliche, was macht mich glücklich, wovon sollte ich mich besser verabschieden? Leider sind wir ja – fast alle – finanziellen Anforderungen unterworfen, man muss ja auch von etwas Leben, aber muss es das sein, was man macht oder gibt es Alternativen? Tja,… Read more »

Julia (mammilade)
4 Jahre her

Ich finde es schwierig, sich zwischen allen Dingen aufzuteilen.
Zwischen dem Machen-Wollen, Machen-Müssen, Nicht-Machen-Wollen und den Erwartungen anderer.
Arbeite aber immer daran und achte auf mehr auf mich.
Mittlerweile kann ich gut streichen und abwägen,
aber das "Verlangen" nach Machen-Wollen und Nicht-Machen-Wollen ist groß… :)))

Liebsten Gruß
Julia

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