Kleine Pausen | Monatsmotto Oktober

1. Oktober 2017

Zwischen Familie, Job, Blog und dem sonstigen Alltag bleibt oft wenig Zeit zum Verschnaufen, Durchatmen und Nachdenken. Für diese wichtigen kleinen Pausen vom Alltag muss ich selber sorgen, ich bin dafür verantwortlich, dass ich mir im Alltag Zeiten dafür einräume.

Neben der Herausforderung, Zeit für kleine Pausen zu schaffen, fällt es mir oft nicht leicht, wirklich abzuschalten. Mir reicht es nicht, mich hinzusetzen, die Füße hochzulegen und einen Kaffee zu trinken. Die Gedanken rattern weiter, die offenen To-do’s ploppen auf. Deshalb brauche ich beim Abschalten und Entspannen etwas Unterstützung.

Im Oktober möchte ich mir deshalb ganz bewusst Zeiten für kleine Pausen einplanen und verschiedene Möglichkeiten der Entspannung und Meditation ausprobieren. Sehr gute Erfahrungen habe ich bisher mit der App „Stop, Breathe & Think“ gemacht, die ich regelmäßig nutze. Und auch das folgende Buch „Happy Minutes“ nutze ich sehr gerne. Hast du noch weitere Tipps für mich?

 

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Happy Minutes – 4 Minuten, die dein Leben verändern: Kleine Meditationen, mit denen alles ein bisschen einfacher wird“ von Rebekah Borucki

Der Titel des Buches verspricht viel und ich war sehr neugierig auf den Inhalt. Die Autorin räumt zunächst mit Mythen zum Thema Meditation auf und schreibt, dass Meditation etwas leichtes und unkompliziertes sein sollte. Sie gibt Tipps zu Haltungen, Hilfsmitteln, Atmung, Konzentration und schafft es tatsächlich, dass es verständlich und gar nicht kompliziert oder zwanghaft wirkt. Passenderweise geht es dann sofort darum, wie man es schafft, trotz Stress oder Panik zur Ruhe zu kommen. Dann folgen unzählige 4-Minuten-Meditationen, unterteilt in die folgenden Kategorien: 4 Minuten, um dein Leben zu entstressen. …, um dir den Traum von einem guten Selbstwertgefühl zu erfüllen. …, um deinen Körper zu akzeptieren. …, um wahres Glück zu finden. …, um Mut, Selbstvertrauen und Erfolg zu manifestieren. …, um deine Beziehung zu heilen oder den Partner anzuziehen, den du dir wünschst. …, um Kummer und Verlustschmerz zu lindern. …, um psychische und physische Verletzungen endgültig zu heilen. …, um Dankbarkeit, Fülle und Nächstenliebe zu kultivieren.

Schon die erste Meditation für mehr Leichtigkeit finde ich sehr hilfreich und beim Durchblättern habe ich viele weitere entdeckt, die ich ausprobieren möchte. Zu jeder Meditation gibt es zunächst Hinweise, wann, wo und wie sie durchgeführt werden sollte und dann eine genaue Anleitung, wie die Meditation abläuft. Auch wenn ich es sehr praktische finde, wenn ich gleichzeitig hören und mitmachen kann, funktioniert das Lesen und dann ausprobieren auch sehr gut. Ein verständlich und sympathisch geschriebenes Buch, das mich im Oktober begleiten wird.

Und nun bin ich neugierig: Was ist dein Monatsmotto im Oktober?

 

monatsmotto

 

Braucht ein Monat ein Motto? Nein, das braucht er nicht! Aber ein Motto kann dabei helfen, uns wieder neu auszurichten, Wünschen und Zielen einen Namen zu geben und uns auf Kommendes vorzubereiten sowie Vorfreude auszudrücken. Aus diesem Grund sammle ich hier immer am Ersten eines neuen Monats Monatsmottos.

Wie lautet dein Monatsmotto für den Oktober? Mitmachen ist ganz einfach:

  1. Schreibe einen Beitrag über dein Motto für den neuen Monat. Gerne darfst du auch das Logo oben nutzen!
  2. Setze einen Backlink zu diesem Post.
  3. Verlinke deinen Beitrag (nicht deinen Blog!) unten.

Alle Beiträge ohne erkennbaren Zusammenhang zum Monatsmotto und ohne eindeutigen Backlink dürfen hier nicht verlinkt werden. Du möchtest bei Instagram mitmachen? #Monatsmotto @wertvoll_insta

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Mein Motto im Oktober – Ruhe und innere Kraft

[…] Ihr ein Motto des Monats? Drüben bei Sonja auf dem wertvollen wertvoll-blog könnt ihr weitere Mottos anderer BloggerInnen […]

Isabella

Liebe Sonja, du hast dir ein sehr schönes Monatsmotto ausgesucht, wie ich finde. Und es ist meinem Motot „Achtsamkeit“ auch recht ähnlich. Denn Achtsamkeit verhilft zu vielen kleinen Pausen. Wenn du zB eine Tee- oder Kaffeepause machst kannst du dich ganz auf das trinken konzentrieren. Wahrnehmen, wie sich die Tasse in deiner Hand anfühlt, wie du den Arm bewegst, wie du einen Schluck trinkst, wie der Tee/Kaffee schmeckt, wahrnehmen, ob deine Gedanken abschweifen, dich wieder auf das trinken konzentrieren. Das beschäftigt den Geist und das Gedankenkarussel wird meist ruhiger. Vielleicht hilft diese Übung aus der Achtsamkeitspraxis ja ein wenig. Wichtig… Read more »