Allgemein Familie

    Ferienende | entspannte Familienzeit

    Die Osterferien neigen sich dem Ende entgegen und schon bald geht der ganz normale Alltag wieder los. Mir ist es gerade definitiv zu kalt und so ist mir etwas die Frühlingslaune vergangen, allerdings versuche ich, sie mir mit Bildern zu bewahren. Für den Urlaub war das allerdings kein Problem, wir haben einige entspannte Nachmittage vor dem Kamin verbracht. Neben meinen Lieblingslinks der vergangenen Woche und meinem Samstagskaffee gibt es heute ein weiteres Buch, das mich in den letzten Wochen begleitet hat und mich auch noch ein wenig länger beschäftigen wird.

     

    Frühling, Kirschblüteentspannte Familie

     

    Meine Lieblingslinks der vergangenen Woche:

    || Eine super süße Idee, die sich ganz toll auch mit Kindern umsetzen lässt, sind diese String-Art-Herzen. Dafür haben wir alles zu Hause und es kann sofort losgehen. ||

    || Ein kleiner Reminder an mich selbst: 6 ways to crunch. Ich mag die Übungen, weil sie ohne Geräte und Schnick Schnack zu Hause auf der Matte zu machen sind (und wirklich was bringen!). ||

    || Passend zu meinem Buchtipp heute hat mich dieser Beitrag angesprochen: Finding the Courage to Be A Fearless Natural Parent. Ein persönlicher Post darüber, eigene Entscheidungen als Mutter zu treffen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. ||

    Frühling, Ferienendeentspannte Familie

     

    Mich beschäftigt gerade: „Die entspannte Familie – Wie man aus einer Mücke keinen Elefant macht“ von Simone Kriebs

    Bei dem Titel des Buches hatte ich einen (humorvoll geschriebenen) Ratgeber mit Tipps erwartet, wie sich der Familienalltag etwas entspannter gestalten lässt. Die Tipps hätte ich dann umsetzen, doof finden oder wieder vergessen können. Doch der Inhalt des Buches mag (glücklicherweise) nicht so richtig zum Titel passen. Das Buch hat mich sofort gefangen, ich habe mich direkt angesprochen gefühlt und viel gelernt. Die Autorin Simone Kriebs ist Pädagogin und Therapeutin und hat aus unterschiedlichen Erziehungskonzepten einen lebensnahen Ansatz entwickelt. Das Buch erklärt an vielen Stellen, was in Kindern (und Eltern) in verschiedenen Situationen vorgeht, bezieht Studien ein und gibt viele, konkrete Beispiele. Unterteilt ist das Buch in vier große Kapitel: 1. Was unsere Kinder brauchen, 2. Was man über das Gehirn zum Thema Erziehung wissen muss, 3. Stolpersteine in Familien und 4. Anregungen für eine entspannte Familie.

    Die Haltung, dass wenn ein Kind auffällig reagiert, die Ursache in ihm zu finden ist, führt dazu, dass junge Menschen immer mehr unter die Lupe genommen werden, um möglichst frühzeitig Defizite auszubügeln. Dabei sind Kinder genau wie erwachsene Menschen soziale Wesen, die auf ihre Beziehungen zu anderen und ihr Umfeld reagieren.“ Es geht in diesem Buch darum, die gängigen Erziehungsmodelle zu verabschieden und stattdessen in Beziehung zum Kind zu treten ohne dabei die natürliche Führungsrolle als Eltern zu vernachlässigen. Gleichzeitig ermutigt das Buch dazu, eigene Glaubenssätze zu hinterfragen, um dem Kind größtmögliche Freiheit und somit Entwicklungspotenzial und Selbstvertrauen zu geben. Das Buch ist dabei herrlich praxisnah und plädiert für einen humorvollen Umgang mit stressigen Situationen. Einige Punkte im Buch haben mich bestätigt oder ermutigt, andere wachgerüttelt und erschreckt. In den Kapiteln geht es aber nicht um Tipps, die umgesetzt werden sollen, sondern um das Verstehen von schwierigen Situationen. Die Konsequenzen daraus werden für jede Familie anders aussehen. Eines der besten „Erziehungsbücher“, die ich jemals gelesen habe. Eine absolute Empfehlung

    Hab ein wertvolles Wochenende!

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